Donnerstag, 22. September 2016

Pyjamahose



Vor fünf Jahren habe ich meinen ersten und einzigen Nähkurs gemacht. Genäht habe ich dort eine Pyjamahose aus Webware. Diese Hose habe ich so oft getragen, dass von den aufgedruckten Punkten nur noch etwas zu erahnen ist… Es war also höchste Zeit für eine neue Schlafhose. Mit einem Meter Popeline, Stoffresten für die Saumabschlüsse und etwas Gummiband ist man dabei, und ruckzuck ist die Schlafhose fertig. Die alte liegt mittlerweile auf dem Stapel für die Altkleidersammlung. 

Für die Fotos bin ich mit der Schneiderpuppe durch den Garten gewandert. Das Licht war ´so schön, aber es war schwierig, die Farben des Stoffes einzufangen...







Leider sehe ich erst jetzt auf den Fotos, dass der Stoff an den beiden Saumabschlüssen nicht in die gleiche Richtung zeigt. Dabei hatte ich beim Annähen eigentlich drauf geachtet… grrr…   

Und eine Gesäßtasche habe ich auch noch aufgenäht. Aus rein optischen Gründen. 


Hier sieht man schön wie abgenutzt die alte Hose mittlerweile ist, denn ich hatte noch einen Rest des Stoffes (auf dem Foto liegt er unten). Eine gekaufte Hose in dem Zustand hätte ich schon lange aussortiert, aber an seinem ersten selbstgenähten Stück hält man doch etwas länger fest. 



Viele Grüße Katharina 

Stoff: Bio Popeline „Bubbles stone blue“  von C.Pauli, Design von Kissa, gekauft bei Silke in der Tillabox in Lüneburg 
Schnitt: Burda 7627 Wäschekombination 
verlinkt: RUMS, Ich näh Bio

Kommentare:

  1. Die neue Schlafihose ist sehr schön, du gehst also nur gepunktet ins Bett. Witzig. Die Rote ist echt schön abgenutzt, verstehe ich gut, von selbstgenähtem trenne ich mich auch schwerer.
    Lieben Gruß,
    Petra

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  2. Mein erstes Selbstgenähtes Stück darf auch im Schrank wohnen, obwohl ich es nicht mehr tragen würde :)
    Deine Pyjama Butze ist echt schön geworden, und die unterschiedlichen Saumabschlüsse fallen ja wirklich nur aus nächster Nähe auf :)
    Liebe Grüße,
    Svenja

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